Online Unterricht Geben

Online Unterricht Geben – 9 Tipps

Inhalt

  1. Wie können Sie erfolgreich online Unterricht geben? Intro
  2. Motivieren
  3. Gute Gewohnheiten, wenn Sie online Unterricht geben
  4. Praktische Fragen
  5. Online Unterricht geben mit Webinaren
  6. Online – Kurse zum Selbststudium entwerfen
  7. Online Live-Unterricht
  8. Anbieter fürs Unterrichten Online
  9. Weiterbildung von Lehrern Online

1. Wie können Sie erfolgreich online Unterricht geben? Intro

Dieser Artikel soll Ihnen Hilfen an die Hand geben, wie Sie erfolgreich online Unterricht geben können. Dazu gehören Online-Anbieter sowie Ideen und Tipps, auf welche Dinge Sie achten sollten, wenn Sie online Unterricht geben.

Die Ideen erheben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Sie sollen das grobe Spektrum aufzeigen und ähnliche Beiträge zum Thema ergänzen. Zum Beispiel finden Sie hier Apps und Ressourcen, wenn Sie online Unterricht geben. Sie beziehen sich vor allem auf die Allgemeinbildung. Erste Tipps zu Online-Jobs für Lehrer, die 100% online unterrichten wollen, finden Sie hier. Es geht dabei hauptsächlich um eine selbständige Tätigkeit.

Wollen Sie eigentlich Erwachsenen oder Kindern online Unterricht geben? Ein kritischer Beitrag zum sogenannten ‘Flipped Classroom’ wurde bereits 2015 von Stefan Weber hier veröffentlicht. Er stellt infrage, ob der Einsatz von iPads für Kinder im Unterricht sinnvoll ist und hebt hervor, dass es bisher faktisch keine wissenschaftlich unabhängige Studien zur positiven Auswirkung aufs Lernen mit digitalen Geräten gibt.

2. Motivieren

Erwachsene. Eine Weiterbildung am Abend ist anstrengend nach einem langen Arbeitstag. Aber auch tagsüber ist die Motivierung von erwachsenen Lernern genauso ein Thema wie im allgemeinbildenden Unterricht. Ein guter Artikel zur Motivierung von Erwachsenen in der virtuellen Präsenzlehre finden Sie hier. Dabei geht es um Methoden, die in der Erwachsenenbildung online besonders hilfreich sind.

Kinder. Grundsätzlich ist online wie im regulären Unterricht die große Herausforderung, alle Unterrichtsteilnehmer zum Arbeiten zu bewegen, produktiv zu sein statt zu “zocken”. Wie Kinder beim Lernen zuhause motiviert werden könnten, wird hier ausgeführt. In der Schule wird dazu “Aktivieren” gesagt. Es ist im Schulalltag nicht immer leicht, Kinder zu “aktivieren”. Dabei kann nämlich viel leichter Chaos entstehen, als wenn Kinder einfach nur Technik konsumieren. Tipps dazu, wie Sie Kinder über eine Entfernung zuhause unterrichten können sowie die Vorstellung einiger Apps und Lernprogramme finden Sie hier.

Eine Variante des Online-Unterrichts ist, das Bloggen als Klasse oder Erstellen von Lernapps durch die eigenen Schüler in den bestehenden Präsenz-Unterricht zu integrieren. Dies soll aber in diesem Beitrag nicht weiter Schwerpunkt sein. Wenn Sie es jedoch vorhaben, Kinder ans Publizieren online und ans Arbeiten mit dem Internet heranzuführen, verweise ich auf einige Gefahren im Netz, die Sie am Ende dieses Absatzes finden. Außerdem empfehle ich, dass Sie die Eltern einbeziehen, ehe Sie Ihre Schüler mit Online-Tools experimentieren lassen.

3. Gute Gewohnheiten, wenn Sie online Unterricht geben

Planung. Die gute Vorbereitung des Unterrichts ist beim Unterrichten selbstverständlich. Dazu gehört die genaue Bestimmung der Zielgruppe, wenn man online Unterricht geben möchte. Denn dies impliziert diverse Besonderheiten beim Lernen.

Zielgruppe. Für wen soll der Unterricht sein? Akademiker, Hobbylerner, Fachpublikum, Kinder, Jugendliche usw. Je genauer Sie diese Frage beantworten können, desto besser wird die Form sein, die Sie auswählen, als auch passender der Inhalt. Denn wenn Sie genau beschreiben können, was Ihr Publikum lernen will – nicht nur soll(te) – desto eher können Sie mit der nötigen Motivation rechnen, die jede Weiterbildung kostet. Außerdem können Sie mögliche technische Schwierigkeiten besser vorhersehen.

Technik. Wenn Sie sich beispielsweise auf das Unterrichten von Kindern in einem virtuellen Klassenzimmer vorbereiten, müssen Sie mit Problemen im Umgang mit der Technik anders gefasst sein als bei Erwachsenen. Dies ist besonders dann der Fall, wenn Kinder beim Online-Unterricht nicht von Eltern betreut werden, da die Eltern womöglich zeitgleich im Homeoffice arbeiten.

4. Praktische Fragen

Vorbereitung. Falls Sie den ersten Unterricht planen – das erste Online-Treffen mit einer Lerngruppe – sollten Sie alle technischen Möglichkeiten der Plattform durchgehen. Praktisch könnten Sie zum Beispiel an zwei Computern alleine die Funktionen testen. Darüber hinaus sollten Sie bedenken, dass Ihre Teilnehmer beim ersten Kennenlernen einer Lernplattform Schwierigkeiten haben könnten. Diese können Sie leicht klären, wenn Ihnen dieselben Probleme bereits beim Test begegnet sind oder Sie durch den Test auf mögliche Fragen vorbereitet sind.

Kinder online unterrichten. Wenn Sie online Unterricht mit Kindern geben, sollten Sie beim ersten und auch zweiten Mal mit so banalen Dingen beginnen, wie zu fragen

  • ob alle Sie hören können (Lautsprechertest)
  • ob jeder einmal (nacheinander) “Hallo” sagen kann (Mikrofon-Test)
  • was die Kinder auf ihrem Bildschirm sehen
  • was die Kinder an Material bereit gelegt haben
  • ob sie neben Mama und Papa sitzen usw.

Natürlich verliert man dadurch Unterrichtszeit, aber online Unterricht geben erfordert genauso einen Einstieg wie beim normalen Unterricht. Und vor dem inhaltlichen Einstieg ist es wichtig, alle technisch auf einem ähnlichen Stand zu haben. Grundsätzlich gilt, wenn Sie online Unterricht geben, dass Aufmerksamkeitsspannen von Kindern eher noch kürzer sind als wenn Sie in Person vor ihnen stehen. Daher müssen Sie auf kurze Lehreinheiten achten und den Kindern genug Zeit geben, sich selber einzubringen. noch mehr als im herkömmlichen Unterricht.

Bei Erwachsenen würden der Online-Unterricht anders beginnen, zum Beispiel mit

  • der Frage, wo die einzelnen Teilnehmer herkommen und
  • ob alle die Chat-Funktion entdeckt haben, um dies gleich mitzuteilen
  • einer kurzen Erklärung, ob man noch 5 min auf fehlende Teilnehmer wartet oder gleich loslegt
  • ob alle Sie / den Bildschirm gut sehen / hören können oder es Probleme mit … gibt

Für alle möglichen weiteren Anliegen, die im Zusammenhang mit dem Unterrichten online auftauchen, verweise ich Sie gern auf diesen Beitrag zu Formaten im Online-Unterricht mit Erwachsenen. Dort finden Sie bei Bedarf auch gleich Weiterbildungsangebote.

5. Online Unterricht geben mit Webinaren

Zeit. Webinare bedeuten einen Live-Unterricht. Dieser ist auf eine bestimmte Zeit begrenzt. Diese liegt üblicherweise zwischen 40 – 180 min. Bei längeren Webinaren bietet sich eine Pause zwischendurch an, zum Beispiel von 30 min. Sie selber sollten diese Zeitspannen ungefähr einplanen, wenn Sie zu einem Webinar einladen. Wenn Sie dazu Anbieter suchen, klicken Sie bitte hier.

Ablauf. Wie bei jeder Veranstaltung ist es auch bei Webinaren hilfreich, wenn Sie zu Anfang den Ablauf durchgehen. So wissen die Teilnehmer, was auf sie zukommt. Denken Sie nicht nur an Inhalt, sondern auch Zeiten sowie interaktive Elemente, wie Gruppenarbeiten, zu erwähnen.

Technisches. Je nachdem, ob es eine komplett neue oder wiederkehrende Lerngruppe ist, hilft es vielen Teilnehmern, wenn die Funktionen des Anbieters kurz vorher besprochen werden: Hand heben, Chat-Funktion, Mikrophon usw. Wenn Sie deshalb die Chat-Funktion aktivieren wollen, wäre es gut, wenn es dafür einen Moderator gibt. Denn online Unterricht geben und gleichzeitig den Chat zu moderieren, kann eine Überforderung sein. Gleichzeitig könnten Teilnehmer das Gefühl bekommen, dass man ihre Kommentare gar nicht wahrnimmt. Das wäre der Fall, wenn es darauf keine Antwort gibt, weil der Webinarleiter den Chat nicht im Multi-Tasking moderieren kann.

Interaktion. Sie unterrichten andere, die Sie möglicherweise nicht sehen können. Trotzdem wollen Sie die unsichtbare Grenze überwinden und alle Teilnehmer erreichen. Deshalb können Sie interaktive Elemente einbauen, wie zum Beispiel Umfragen. Diese können Sie im Vorwege vorbereiten und sich während des Webinars voll und ganz auf Ihre Inhalte konzentrieren. Sie können Antworten vorhersehen und sich überlegen, wie Sie die Umfrageergebnisse in Ihren Ablauf integrieren. Frage: Wollen Sie die Umfrage-Ergebnisse jeweils (auch) öffentlich zeigen? Wenn ja, warum – wenn nein, warum nicht? Auch praktische Übungen sind denkbar, müssen aber online durchführbar sein. Für Online-Tools springen Sie gleich zu Punkt 7 zu “Tests & Umfragen”.

Lerngruppe. Manche Webinarleiter teilen zwischendurch die Veranstaltung auf in Plenum und Kleingruppen. Das aktiviert natürlich die einzelnen Teilnehmer. Sie müssten sich im Vorwege erkundigen, wie dies genau beim Veranstalter gemacht wird.

6. Online – Kurse zum Selbststudium

Merkmale. Ein Kurs zum Selbststudium ist optimal für die freie Zeiteinteilung durch die Lernenden. Auf Englisch heißen diese Kurse ‘self-paced’ oder ‘self-study course’. Sie können unterschiedlich lang sein – von lediglich einer Stunde über viele Stunden pro Woche über mehrere Wochen. Sie können interaktive Elemente haben wie Quizzes, Feedbacks oder Tests.

Diskussion und Fragen. Manche dieser Kurse haben die Möglichkeit einer ‘Community’ über ein Forum oder ‘Q&A’ (Fragen und Antworten), andere nicht. In manchen Kursen ist der Anleiter über Social Media errreichbar oder direkt ‘im’ Kurs. In anderen Kursen mit einem Forum gibt es normalerweise einen Moderator, der nicht der Anleiter ist, und es können Fragen gestellt und Diskussionen geführt werden. Solche Kurse leben meist von einer zeitlichen Begrenzung von mehreren Monaten.

Moderation. Allen Kursen im Selbststudium ist typisch, dass sie über ein sogenanntes Learning Management System (LMS) aufgerufen werden. Und je nachdem, welche Möglichkeiten das LMS bietet, kann ein Lehrer online Unterricht geben mit oder ohne diese Möglichkeiten. Daher stellt sich hier für den Lehrer die Frage, ob er zusätzlich zu seinen Unterrichtsverpflichtungen in der Lage ist, dauerhaft oder über einen begrenzten Zeitraum einen Kurs (auch) zu moderieren.

Lektionen. Wenn man online Unterricht geben möchte, fällt dieser in Kursen zum Selbststudium anders aus als in einem Webinar oder Live-Unterricht online. Meiner Meinung nach sollte die Länge pro Lektion kurz gehalten werden. Je nach LMS und Niveau des Kurses (für Laien oder Akademiker) empfehle ich 5-20 min pro Lektion. Mehrere Lektionen können in ein thematisches Modul eingeordnet werden, z.B. immer 3-5 Lektionen zu einem Thema. Am Ende des Moduls oder Themas sollte ein kleiner Test, eine Aufgabe und idealerweise ein direkt einprogrammiertes Feedback stehen für kleine Erfolge zwischendurch.

Sichtbarkeit. Auch sollte man sich überlegen, wie man online unterrichten will: per eingebettetem Video oder mit einem reinen Textbildschirm, mit oder ohne ‘Headshot’, das heißt, dass das Gesicht des Anleiters gesehen wird. Das kann zum Beispiel rechts unten in einer Ecke sein, während die Präsentation im Vollbildmodus zu sehen ist.

Aufbau. Aus persönlicher Erfahrung heraus könnte ein Aufbau in mehrere kurze Einheiten mit Input von jeweils nicht mehr als 10 min eingeteilt werden. Anschließend stellen Sie eine kleine Übung: eine Multiple-Choice-Aufgabe oder eine Textaufgabe mit oder ohne Zeitempfehlung. Bei einer Textaufgabe empfehlen sich 3 Fragen, wobei jede Frage sich auf eine der vorangegangenen Einheiten bezieht. Wenn es das Learning Management System hergibt, können Sie ein (freiwilliges) Feedback von anderen Teilnehmern einbauen. Und zuletzt stellen Sie Ihren Lösungsvorschlag als Rückmeldung ein. Bei Multiple-Choice-Tests sollten Sie sich beim Entwerfen auch Fragen, ob Teilnehmer die eigene Antwort noch verbessern dürfen, wenn sie die Lösung gesehen haben. So könnte also ein Modul zu einem Oberthema aussehen.

7. Online Live-Unterricht

Ablauf. Ein Warm-Up zu Anfang holt die Teilnehmer ab, wo sie sind. Eine Umfrage oder gezielte Frage im Chat sind solche Ideen. Außerdem überbrückt dies Zeit, falls einige Teilnehmer sich verspätet dazuschalten. Üblicherweise folgt dann die Vorstellung des Ablaufs, der inhaltliche Input und – wenn sich die Teilnehmer darauf einlassen – eine thematische Diskussion oder Fragerunde. Auch Übungen könnten eingebaut werden. Rund wird das Ganze durch einen Feedback-Bogen, der von den Teilnehmern möglichst sofort ausgefüllt wird, sonst gerät das Feedback womöglich in Vergessenheit.

Kommunikation. Lieber zu viel als zu wenig kommunizieren. ‘Alles’ kommunizieren, auch kleine technische Pannen usw.

Moderation des Chats. Es bietet sich an, beim Unterricht online den Chat entweder auszuschalten oder einen Assistenten zu haben, der Fragen notiert, sammelt oder sofort beantwortet.

Tests & Umfragen. Umfragen in den Live-Unterricht oder in ein Webinar zu integrieren, erhöht Interaktion und Partizipation der Teilnehmer und damit Ihre Effizienz als Lehrer oder Trainer. Hier finden Sie eine übliche Lernpyramide auf Englisch. Sie stellt dar, wie hoch im Durchschnitt der Lernerfolg mit unterschiedlichen Methoden ausfällt. Dies sollten Sie berücksichtigen, wenn Sie Tools zum interaktiven Lernen online einbauen. Wenn Sie mit 3 Tests bzw. Umfragen für bis zu 100 Teilnehmer pro Webinar auskommen, können Sie hier einen Basic-Tarif kostenfrei bekommen. Dort finden Sie eine mögliche Struktur, um Ihr Webinar zu gliedern. Über die Open Education Database werden vier weitere (zunächst) kostenlose Tools vorgestellt. Jedoch ist “Flisti” nicht mehr anwählbar und das an 4. Stelle genannte “Micropoll” führt zu einer nicht SSL-verschlüsselten Seite.

8. Anbieter fürs Unterrichten Online

Nun erhalten Sie einige Ideen über Anbieter. Eine Computerzeitschrift hat hier im März 2020 diverse Anbieter rezensiert. Dort erhalten Sie detaillierte Auskünfte zu sieben verschiedenen Anbietern, die teils auch hier genannt sind.

Videokonferenzen datenschutzfreundlich halten, Open Source:

Webinar-Tools kommerziell, viele bieten einen kostenlosen Einsteiger-Tarif an:

Unterricht kann mit sogenannten Learning Management Systems (LMS) online unterstützt werden.

Selbstlernkurse können Sie online stellen, z.B. hier:

  • Thinkific, die ersten 3 Kurse derzeit kostenlos im Tarif “free”
  • Teachable, sehr nutzerfreundlich aufgebaut
  • Podia, 14 Tage ‘free trial’
  • Udemy, vermarktet die eigenen Kurse.

9. Weiterbildung von Lehrern Online

Deutschland. Hier bieten die Bundesländer über ihre Lehrerinstitute Fortbildungen zum Unterrichten online an, was Lehrern an Schulen allgemein bekannt ist. Weniger bekannt sind internationale Quellen.

USA. Digital Promise bietet regelmäßig kostenlose Webinare für Lehrer in den USA an. Sie sind dazu gedacht, Lehrer weiterzubilden, damit sie ihren virtuellen Unterricht optimieren können. Außerdem stellt ‘Digital Promise’ diverse Tools vor, die Lehrer im Unterricht einsetzen können. Es geht ihnen vor allem darum, Schulpersonal weiterzubilden. Lehrer sollen dadurch den neuen digitalen Herausforderungen besser begegnen können. Hier finden Sie noch noch zwei Ressourcen zur Erwachsenenbildung online.

Online Unterricht geben fängt oft damit an, selbst online Unterricht zu nehmen.

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Free Lecture 28 Sept: Help Students Become Better Communicators

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